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Gojko Mitic im Gespräch

Gojko Mitic im Gespräch mit Danuta Schmidt


Wir trafen uns an einem warmen Julitag am Ufer der Dahme in Köpenick, der DEFA-Indianer, Gojko Mitic und ich. Es klappte nur an diesem Tag, gutes timing. Denn einen Tag später stand er auf der Landesbühne Sachsen, derzeit dreht er in Russland einen Film. Es ist nicht so einfach, Verbindung zu ihm herzustellen, doch wenn es gelingt, dann ist es eine Bereicherung für alle Beteiligte. An diesem Tag war Stromausfall in Köpenick. Dem Serben macht das nichts aus. Er bräuchte nicht viel zum Leben, sagt er, doch auf eines kann er nicht verzichten: auf Natur. Denn da kommen auch wir her.

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Geist der Gegenwart

Genius loci – gemeint ist der Geist eines Ortes, seine Geschichte, seine Aura, seine Präsenz. Im thüringischen Weimar ist der Name fein auserwähltes künstlerisches Programm und Stadtmarketing zugleich. Seit 2012 ist die Stadt alljährlich drei Augustnächte lang in den Händen der sogenannten Video-Mapping-Szene.

www.neues-deutschland.de

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Schöne Aussichten

Vorbei ist die Ära der ackergroßen Tulpenbeete und Sommerstaudenrabatten, viel wichtiger ist die Zeit nach der großen Blumenschau. Für diese Haltung steht auch die IGA 2017 in Berlin. Zwischen Europas größten Plattenbauwohngebieten Hellersdorf und Marzahn bietet sie unerwartete Perspektiven auf Stadt und Land.

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